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Aktuelles

Die unsichtbare Armee

„Die unsichtbare Armee“ – so lautet der Titel des Artikels, für den Prof. Jörn Müller-Quade für die Ausgabe 02/2019 der „Perspektiven“, dem Forschungsmagazin der Helmholtz-Gemeinschaft, interviewt wurde. Müller-Quade äußert sich darin zu den Problemen und Gefahren, die unsere zunehmend codebasierte digitale Welt mit sich bringt und wie eine immer schnellere und günstigere Produktentwicklung es Angreifern zunehmend leichter macht, an Informationen zu gelangen. Ein wichtiger Punkt sei es hier laut Müller-Quade, mehr Geld in IT-Sicherheit zu investieren. Dies sei zwar vorläufig teuer, rechne sich aber auf lange Zeit.
Zum Artikel.

Whitepaper „Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit“ erschienen

Die Arbeitsgruppe „IT Security, Privacy, Law and Ethics“ der Plattform Lernende Systeme (PLS) um Arbeitsgruppensprecher Prof. Jörn Müller-Quade hat ein Whitepaper zum Thema „Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit“ veröffentlicht. Darin wird die Dynamik zwischen IT-Sicherheit und künstlicher Intelligenz analysiert und Lösungsvorschläge für Forschung, Politik und Industrie. Zum Whitepaper.

Der Kampf um 5G: Müller-Quade äußert sich auf „Business Insider“

Prof. Jörn Müller-Quade äußerte sich in einem am 6. Dezember 2018 auf der Plattform Business Insider.de veröffentlichten Bericht zu dem „Huawei-Verbot“. Die US-Regierung hatte befreundete Staaten, darunter Deutschland, Italien und Japan dazu aufgefordert, auf Netztechnologien dieses Anbieters zu verzichten. Grund sei die Befürchtung, das Unternehmen würde im Auftrag der chinesischen Regierung spionieren. Müller-Quade äußerte gegenüber Business Insider seine Gedanken zu der Sicherheit der genutzten Hardware und ob diese wirklich der Spionage dienen könnte. Zum Artikel.

Von Spionen unterm Weihnachtsbaum und Smart Environments


Am 6. Dezember 2018 war Prof. Jörn Müller-Quade in einem Beitrag des SWR der Reihe „Zur Sache! Baden-Württemberg“ zu sehen. Müller-Quade war dabei zu Gast im Studio und klärte über seine Sicht der Dinge zu „intelligenten“ Spielzeugen für Kindern (und Erwachsene) auf. Einerseits wurde dabei auf intelligente Puppen mit Kamera und Sprachsteuerung, aber auch auf Smart Watches zum Tracking eingegangen und inwiefern diese eine Bedrohung darstellen. Im weiteren Beitrag wurde zudem auf den Nutzen und die Risiken von Smart Homes eingegangen. Zum Beitrag.

Handelsblatt veröffentlicht Sonderausgabe zu Cybersecurity mit Artikel von Prof. Jörn Müller-Quade

 

Das Handelsblatt veröffentlichte im November 2018 eine Sonderausgabe unter dem Stichwort „Cybersecurity“. Enthalten ist darin auch ein Artikel zu „Künstliche Intelligenz, Lernende Systeme und die IT-Sicherheit“, der von KASTEL-Sprecher Prof. Jörn Müller-Quade verfasst wurde. Der Artikel geht auf die Auswirkungen von KI auf IT-Sicherheit und die damit offenstehenden Fragen zu technischen, ethischen und rechtlichen Fragen sowie den Chancen und Risiken ein. Als besondere Veränderung wird auf das „Social Engineering“ betont, bei dem Menschen so getäuscht werden, das sie dem Angreifer freiwillig helfen.

Interview mit Jörn Müller-Quade zur IT-Sicherheit in Zeiten der KI

KASTEL-Sprecher Prof. Jörn Müller-Quade gab auf dem Digitalgipfel dem HPI-Digitalblog ein Interview über IT-Sicherheit in Zeiten von Künstlicher Intelligenz. Dabei ging er insbesondere auf die Kryptographie zur Vorbeugung von Cyberangriffen ein. Ebenfalls Thema ist die Künstliche Intelligenz zur Verhinderung der Angriffe. Dabei sei auch das Zusammenspiel von künstlicher Intelligenz und Mensch interessant, da dadurch auf Angriffe und Verwundbarkeiten aufmerksam gemacht werden könne, die sonst nicht aufgefallen wären.

KASTEL-Mitarbeiter erzielt ersten Platz beim CAST-Förderpreis für IT-Sicherheit

Am 29.11.18 wurde zum 18. Mal der CAST-Förderpreis IT-Sicherheit an herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der IT- und Informationssicherheit verliehen.
Beim diesjährigen CAST-Preis konnte sich Herr Michael Klooß in der Kategorie Masterarbeiten mit seiner Arbeit "On the Efficiency of Non-Interactive Zero-Knowledge Proof Systems" durchsetzen.
Herr Klooß fertigte seine Arbeit in der KASTEL-Nachwuchsgruppe "CyPhyCrypt" an in welcher er aktuell als Doktorand tätig ist

Molekülabfolge als Passwort

Jeder hat sie in mehreren Ausführungen und in unterschiedlichen Sicherheitsstufen: Passwörter. Sie gelten als Schutz wichtiger Daten und sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Wurde das Passwort jedoch gestohlen, erraten oder errechnet liegen diese vermeintlich geschützten Daten offen. KIT- und ITI-Mitarbeiter  arbeiten derzeit an einer neuen Idee: der Verschlüsselung durch organische Moleküle. In der Abfolge der einzelnen Bausteine soll das Passwort als Binärcode verschlüsselt werden.

21. E-Voting Kolloquium in Karlsruhe

Am 9.-10.April 2018 findet am Karlsruher Institut für Technologie das 21. E-Voting Kolloquium statt. Die seit 2006 europaweit stattfindende Tagung thematisiert verschiedene Aspekte des E-Voting wie rechtliche Hürden, Identitätsmanagement, technische Aspekte und die Verifizierung der Wahl. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr. Bernhard Beckert, Prof. Dr. Jörn Müller-Quade und Prof. Dr. Melanie Volkamer sowie Dr. Oskana Kulyk mitorganisiert.

Die Arbeit eines Kryptologen

Am 02.Februar wurde ITI-Mitarbeiter Andy Rupp in die Podcast-Reihe „Resonator“  ,einen Audio-Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren aufgenommen. Die Podcast-Reihe befasst sich mit Forscherinnen, Forschern und deren Themengebieten. Andy Rupp gibt Aufschluss über die Arbeit eines Theoretikers an Systemen wie Bonuskarten oder Mautsystemen, die die Privatsphäre der User schützen können. Zum Podcast .

Lernende Systeme - Die Plattform für künstliche Intelligenz

KIT-Präsident Holger Hanselka und ITI-Professor Jörn Müller-Quade sind an der BMBF-initiierten Plattform Lernende System beteiligt. Die Plattform soll dazu beitragen, künstliche Intelligenz im Sinne von Mensch und Gesellschaft zu gestalten und so die Lebensqualität zu verbessern. Während der KIT Präsident im Lenkungskreis wirkt, ist Herr Müller-Quade Leiter der Arbeitsgruppe 3, die Fragen zu den Gebieten Sicherheit, Zuverlässigkeit und dem Umgang mit Privatheit thematisiert. Weitere Infos zur Plattform  und zur Arbeitsgruppe .

Datenschleuder Smartphone

Das Smartphone sammelt Daten- immer und überall. Doch was genau das Gerät alles aufzeichnet und wer alles an diese Daten kommen kann ist den meisten nicht bewusst. In der Landesschau Baden-Württemberg erschien am 29.01.2018 ein Beitrag zu diesem Thema , der auch ITI-Mitarbeiter Professor Jörn Müller-Quade als Experten zu diesem Thema befragt.

Link zum Beitrag

Seminar: Fortgeschrittene Themen der Beweisbaren Sicherheit

Betreuer

Prof. Dr. Dennis Hofheinz, Dr. Andy Rupp, Jessica Koch, Matthias Nagel.

Inhalt

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit entscheidenden Fortschritten im Bereich „Beweisbare Sicherheit” der letzten 10 Jahre. Insbesondere werden Themen behandelt, die über die Grundlagen der beweisbaren Sicherheit, die zum Beispiel in den Vorlesungen „Beweisbare Sicherheit in der Kryptographie” oder „Digitale Signaturen” eingeführt werden, hinausgehen. 

Vorraussetzungen:

  • Das Seminar richtet sich an Studierende im Masterstudium
  • Grundlegende Kenntnisse im Bereich der beweisbaren Sicherheit sollten vorhanden sein
  • Teilnehmerzahl: max. 9

Themen (Betreuer ist in Klammern angegeben)

Ablauf und Termine

Neben den üblichen Bestandteilen eines Seminars wie Ausarbeitung und Vortrag, wird jeder Seminarteilnehmer auch ein kurzes (anonymes) Gutachten (Review) zu zwei Ausarbeitungen anderer Teilnehmer anfertigen. Der zeitliche Ablauf ist wie folgt geplant:

  • Bis 17.04.2016: Voranmeldung per E-Mail bei Jessica Koch oder Matthias Nagel
  • 18.04.2016, 1300: Vorbesprechung und Themenvergabe (Folien der Einführungsveranstaltung)
  • 27.06.2016, 2400: Abgabe der vorläufigen, schriftlichen Ausarbeitung (per EasyChair)
  • 11.07.2016, 2400: Abgabe der Reviews (per EasyChair und zur Sicherheit per E-Mail an Betreuer)
  • 25.07.2016, 2400: Abgabe der Vortragsfolien (per E-Mail an Betreuer)
  • 01.08.2016-05.08.2016: Woche der Vorträge in zwei Blöcken (genauer Termin wird noch „ausgedoodelt”)
  • 15.08.2016, 2400: Abgabe der finalen, schriftlichen Ausarbeitung (per EasyChair und zur Sicherheit per E-Mail an Betreuer)

Soweit nicht anders angegeben, finden alle Treffen im Seminarraum des Instituts, Geb. 50.34, Raum 252 statt. Zu allen Terminen besteht Anwesenheitspflicht. Unentschuldigtes Fehlen kann zum Nichtbestehen (5.0) des Seminars führen.

Konferenzsystem EasyChair "Karlsruhe Seminar on Advanced Topics in Provable Security"

Zur Abgabe der schriftlichen Ausarbeitung wird das Konferenzsystem EasyChair verwendet. Außerdem wird das Konferenzsystem genutzt, um einen Blind-Peer-Review-Prozess durchzuführen. Das heißt, jeder Teilnehmer lädt seine vorläufige, schriftliche Ausarbeitung hoch und diese wird anonym an zwei bis drei weitere Seminarteilnehmer zwecks Feedback verschickt. Im Gegenzug muss auch jeder Teilnehmer ein Feedback zu zwei bis drei anderen Arbeiten verfassen. Bis zum 20.06.2016 legt bitte jeder Seminarteilnehmer einen Account bei EasyChair an und schickt den gewählten Accountnamen per E-Mail an matthias.nagel(at)kit.edu. Link zum Seminar bei EasyChair: https://easychair.org/conferences/?conf=kitatps2016

Richtlinien & Vorlagen

Links für wissenschaftliche Quellen

  • SpringerLink ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Online-Bibliothek für Wissenschaft, Technik und Medizin mit Zugriff auf Zeitschriften, Buchreihen, Bücher, Nachschlagewerke und ein historisches Archiv. Von einem Universitätsaccount aus sind die meisten Artikel direkt abrufbar.
  • IEEE Xplore bietet Zugriff auf wissenschaftliche und technische Literatur für Elektrotechnik, Informatik und Elektronik. Von einem Universitätsaccount aus sollten sämtliche Artikel direkt abrufbar sein.
  • Die ACM (Association for Computing Machinery) betreibt eine von Universitätsaccounts aus zugreifbare digitale Bibliothek.
  • Die CryptoDB ist eine Datenbank aller Veröffentlichungen der letzten Jahre auf den Kryptographie-Konferenzen der IACR (International Association for Cryptologic Research).
  • Die IACR betreibt außerdem ein öffentlich zugängliches ePrint-Archiv. Da man dort veröffentlichen kann, ohne vorher einen Reviewprozess zu durchlaufen, ist jedoch ein wenig Vorsicht beim Zitieren geboten.
  • Google Scholar ist die Suchmaschine der Wahl für wissenschaftliche und zitiertaugliche Quellen.
  • Das DBLP (Digital Bibliography & Library Project)  bietet eine gute Möglichkeit, zu gegebenem Autor eine Liste aller informatikrelevanten Veröffentlichungen abzurufen. Online-verfügbare Artikel sind in der Regel auch verlinkt.

Links zu Hilfen für LaTeX

  • Die im deutschsprachigen Hochschulraum wohl bekannteste Kurzanleitung "l2kurz.pdf" findet man zum Beispiel hier und hier.
  • Zudem gibt es  das DE-TeX-FAQ von DANTE, der deutschsprachigen Anwendervereinigung TeX e.V.
  • Typokurz