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Aktuelles

Prof. Jörn Müller-Quade in "SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg"

In der "SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg"-Sendung vom 7.4.14 sprach Prof. Jörn Müller-Quade zum Thema "Information zu Datenklau" über die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

CeBIT 2014: KASTEL stellte Projekt "Sichere Kombination von Firewalls" vor

Das Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) stellte auf der CeBIT 2014, die vom 10.3. bis zum 14.3.14 in Hannover stattfand, im Rahmen des gemeinsamen CeBIT-2014-Auftritts des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des FZI Forschungszentrum Informatik das Projekt "Sichere Kombination von Firewalls" vor. In Zusammenarbeit mit dem FZI Forschungszentrum Informatik wurde ein Prototyp entwickelt und ebenso ausgestellt, der die Funktionsweise der sicher-kombinierten Firewalls anschaulich demonstriert.

"Woche der IT-Sicherheit", 2. Staffel der Anti-Prism-Party und Kryptologikumausstellung

In der Woche vom 10.2. bis zum 14.2.14 fand die "Woche der IT-Sicherheit" statt. Im Rahmen dessen erschien jeweils an jedem dieser Tage ein Artikel über ein Thema aus dem Bereich der Kryptographie und IT-Sicherheit auf der Homepage der Informatik-Fakultät. Die zweite Staffel der Anti-Prism-Party am 12.2.14 und das Kryptologikum im ZKM vom 12.2. bis zum 14.2.14 rundeten die "Woche der IT-Sicherheit" ab.

Vortrag auf 6. Trendkongress net economy

Prof. Jörn Müller-Quade hielt auf dem 6. Trendkongresses net economy, der am Mittwoch, den 5.2.14 im Rahmen der CLOUDZONE in der Messe Karlsruhe stattfand, einen Vortrag mit dem Titel "Woher weiß ich, ob es sicher ist?".

2. Staffel der Anti-Prism-Party und Kryptologikumausstellung

Am Mittwoch, dem 12.2.14, ab 18.00 Uhr, fand die 2. Staffel der Anti-Prism-Party, die von der KA-IT-Si, dem ZKM Karlsruhe, dem CyberForum und KASTEL organisiert wurde, im ZKM in Karlsruhe statt. Im Rahmen dessen war die Ausstellung des Kryptologikums vom 12.2. bis 14.2.14 ebenfalls im ZKM zu sehen.

SWR-Landesschau-Beitrag und Baden-TV-Interview

Ein Beitrag der Sendung "SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg" vom 22.1.14 berichtet über das Thema "Digitale Schwachstellen in den eigenen vier Wänden" und über die Forschung auf diesem Gebiet am KIT.

In der "Baden TV Aktuell am Abend"-Sendung vom 22.1.14 sprach Prof. Jörn Müller-Quade zudem über den "Millionenfachen Identitätsdiebstahl".

"KIT im Rathaus"

Im Rahmen der Veranstaltung "KIT im Rathaus", die am Mittwoch, dem 22.1.14, ab 18.30 Uhr, im Rathaus Karlsruhe stattfindet, hielt Prof. Jörn Müller-Quade einen Vortrag mit dem Titel "Ist Sicherheit beweisbar?".

Alle Nachrichten

Praktische Kryptoanalyse (Seminar im WS 2009/10)

Betreuer

Jörn Müller-Quade, Antonio Almeida, Willi Geiselmann, Carmen Kempka, Daniel Kraschewski

Inhalt

Viele kryptographische Verfahren basieren auf einfachen Annahmen, deren Gültigkeit kaum ernst- haft angezweifelt wird. Dennoch ist eine Vielzahl unterschiedlichster Angriffe bekannt gegen reale Implementierungen solcher Algorithmen. Für solche Angriffe werden oft Implementierungsdetails genutzt, von denen bei mathematischen Sicherheitsbeweisen typischerweise abstrahiert wird. So kann man beispielsweise oft aus der Leistungsaufnahme oder elektromagnetischen Abstrahlung eines Geräts auf geheime interne Zustände rückschließen.

In diesem Seminar werden unterschiedliche Möglichkeiten diskutiert, wie man Kryptosysteme über solche Seitenkanäle angreifen kann. Dabei wird der "Seitenkanal"-Begriff recht weit gefasst. So werden neben klassischen Seitenkanalattacken (Power Analysis, Timing Attack, Fault Induction, TEMPEST) auch typische Seitenkanäle in quantenkryptographischen Systemen (Nach- leuchten von Detektoren, Faked States, Photon Number Splitting Attacks) und Schwachstellen durch Implementierungsfehler (Bugs, Overflows) behandelt. Themenvorschläge von Teilnehmer- seite sind ebenfalls willkommen.

Das Seminar richtet sich an Studenten der Informatik und verwandter Fächer im Hauptstudium. Vorkenntnisse, die den Inhalt der im Vordiplom angebotenen Informatikvorlesungen übersteigen, sind nicht erforderlich. Eine gewisse Vertrautheit mit Grundbegriffen und Mechanismen aus Kryp- tographie, Nachrichtentechnik sowie eventuell auch Quantenphysik ist aber hilfreich.

Termine/Deadlines

  • 22.10.2009: Vorbesprechung (Ende der Anmeldefrist)
  • 20.11.2009: Vorlage eines Inhaltsverzeichnisses
  • 06.12.2009: Abgabe der vorläufigen Ausarbeitung
  • 20.12.2009: Abgabe des Gutachtens
  • 26.01.2010 - 29.01.2010: Vorträge (Details siehe hier)
  • 14.02.2010: Abgabe der endgültigen Ausarbeitung

 

Merkblätter, Vorlagen & Richtlinien

 

Links für wissenschaftliche Quellen

  • SpringerLink ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Online-Bibliothek für Wissen- schaft, Technik und Medizin mit Zugriff auf Zeitschriften, Buchreihen, Bücher, Nachschla- gewerke und ein historisches Archiv. Von einem Universitäts-Account aus sind die meisten Artikel dort direkt zugreifbar.
  • IEEE Xplore bietet Zugriff auf wissenschaftliche und technische Literatur für Elektrotechnik, Informatik und Elektronik. Von einem Universitäts-Account aus sollten sämtliche Artikel dort direkt zugreifbar sein.
  • Das PROLA (Physical Review Online Archive) ist das Online-Archiv der APS (American Physical Society) für die Zeitschriften Physical Review Letters, Reviews of Modern Physics und Physical Review A–E. Insbesondere Physical Review Letters gilt als eine der angese- hensten Fachzeitschriften für Physik mit sehr hohem Qualitätsstandard. Von einem Uni- versitäts-Account aus sollten sämtliche Artikel dort direkt zugreifbar sein.
  • Die ACM (Association for Computing Machinery) betreibt eine von Universitäts-Accounts aus zugreifbare digitale Bibliothek.
  • Die CryptoDB ist eine Datenbank aller Veröffentlichungen der letzten Jahre auf den Krypto-Konferenzen der IACR (International Association for Cryptologic Research).
  • Die IACR betreibt außerdem ein öffentlich zugreifbares ePrint Archiv. Da man dort ver- öffentlichen kann, ohne vorher einen Review-Prozess zu durchlaufen, ist jedoch ein wenig Vorsicht beim Zitieren geboten.
  • Google Scholar ist die Suchmaschine der Wahl für wissenschaftliche und zitiertaugliche Quellen.
  • Das DBLP (Digital Bibliography & Library Project)  bietet eine gute Möglichkeit, zu gege- benem Autor eine Liste aller Informatik-relevanten Veröffentlichungen abzurufen. Online verfügbare Artikel sind i.d.R. auch verlinkt.

 

Links zu Hilfen für LaTeX

  • Die im deutschsprachigen Hochschulraum wohl bekannteste und qualitativ sehr gute Kurzanleitung "l2kurz.pdf" findet man z.B. hier, hier und hier.
  • Und dann gibt es natürlich noch das DE-TeX-FAQ von DANTE, der deutschsprachigen Anwendervereinigung TeX e.V.